Lerntraining

FaQ - Frequently asked Questions

JA, ich möchte gerne, dass mein Kind ein brainbox®-Lerntraining macht.
Jedoch mein Kind will nicht!

Es kommt immer wieder vor, dass die Kinder nicht wollen. Sie empfinden es eher als Bestrafung, dass sie ein brainbox®-Lerntraining machen sollen.
Jedoch das Gegenteil ist der Fall, ein brainbox®-Lerntraining ist ein Geschenk, das die Eltern den Kindern machen! Das sagen wir auch den Kindern.
Denn auch wir als brainbox®-Lerntrainerinnen empfinden, dass das, was wir vermitteln, ein wirkliches Geschenk für die Kinder ist. Die Methoden sind effektiv und wirken und sind daher für die Jugendlichen wertvoll. Sind die Jugendlichen einmal im Lerntraining, merken sie sehr schnell, dass ein brainbox®-Lerntraining etwas Besonderes ist. Sie merken es an unserer Raumgestaltung, an der Art und Weise, wie wir mit ihnen umgehen, sie ernst nehmen. Das ist meistens ganz anders, als sie es von der Schule her gewohnt sind. Wir bewerten nicht. Wir bauen auf.
Die Jugendlichen wehren sich oft gegen ein Lerntraining, weil sie davon keine wirkliche Vorstellung haben. Nehmen Sie daher Ihr Kind zum Infoabend oder Gespräch / Lerntypentest mit, damit ihr Kind bereits die brainbox®-Atmosphäre schnuppern kann, die Materialien sieht, die brainbox®-Lerntrainerin kennenlernt!

Wir sagen den Eltern auch ganz klar, dass die Entscheidung, ob ihr Kind ein brainbox®-Lerntraining macht, ganz bei den Eltern liegt. Wenn SIE als Eltern finden, dass das eine gute Sache für Ihr Kind ist, dann ist ihr Kind im brainbox®-Lerntraining erfolgreich. Wenn Sie selbst zweifeln, ob das etwas für ihr Kind ist, lassen Sie lieber die Finger davon!

Wenn ihr Kind mit etwas Bauchweh zum ersten Trainingstag kommt, ist das ganz normal.
Die Erfahrung zeigt, dass die Kinder sich nach 3 bis 10 Minuten bei uns wohl fühlen, weil sie schnell merken, wie es bei uns läuft!

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Mein Kind will nicht, weil die Freundin / der Freund doch nicht mitgeht

Wir starten mit Aktivitäten, bei denen sich die Jugendlichen in den ersten Minuten kennenlernen. Nach 3 bis 10 Minuten fühlt sich Ihr Kind in der Gruppe wohl!

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Werden am Nachmittag die Aufgaben gemacht?

Nein. Die Jugendlichen arbeiten zwar mit den eigenen Unterlagen, eventuell auch mit der Aufgabe. Im Mittelpunkt steht das Erlernen der Lernmethoden, deren Anwendung und Reflexion und nicht die Aufgabe.

Dagegen stehen bei unseren Übungswerkstätten die Aufgaben im Mittelpunkt! Bei den Übungswerkstätten unterstützen wir Ihr Kind beim Anwenden der Methoden bei den Aufgaben. Also umgekehrt!

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Wenden die Kinder die Methoden auch an?

Unser erklärtes Ziel ist es, dass die Methoden angewendet werden. Es geht darum, neue Gewohnheiten aufzubauen. Gleichzeitig wissen wir, dass das nicht immer so leicht ist. Deshalb hat sich die brainbox® einiges einfallen lassen, damit sich die Gewohnheiten schneller bilden!

Werden unsere Anregungen und Angebote wirklich angenommen - das bedeutet, dass die Eltern zum Elternabend kommen, die Kinder eventuell versäumte Trainingstage nachholen, die Kinder mindestens 1x täglich brainbox®en, die Nachbetreuung aktiv bearbeitet wird, die lustigen Aufgaben im Skriptum gemacht werden usw., dann ist sicher gestellt, dass Ihr Kind erfolgreich ist. Wenn nichts gemacht wird, passiert rein gar nichts. Punkt. Wir stellen immer wieder fest: "Wenn man es tut, kannman den Erfolg nicht verhindern."

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Mein Kind ist krank und versäumt einen Trainingstag

Ihr Kind hat die Möglichkeit, eventuell versäumte Tage nachzuholen. Nutzen Sie das!
Nutzen Sie auch den sogenannten Wiederholerbonus, das ist die gesamte oder teilweise Wiederholung des brainbox®-Lerntrainings
zu einem Unkostenbeitrag.

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 Hilfe, mein Kind wendet nichts an!

Kinder haben ein unterschiedliches Tempo! Oft haben Sie als Eltern das Gefühl, dass Ihr Kind nichts anwendet. Nicht bei allen brainbox®-Lerntechniken sieht man etwas von außen! Manche Dinge spielen sich auch nur im Kopf ab! Lassen Sie Ihrem Kind drei Trainingstage Zeit. Wenn sich bis dahin nichts tut, nehmen Sie bitte mit Ihrer brainbox®-Lerntrainerin Kontakt auf.

Am 4. Trainnigstag führen wir unter anderem ein persönliches Gespräch mit Ihrem Kind um zu checken, wie weit die Umsetzung gelingt und um zu erfahren, ob die Wünsche, die  Ihr Kind beim ersten Trainingstag formuliert hat, bereits in Erfüllung gehen. Wir geben bei Bedarf auch ganz konkrete und individuelle Empfehlungen und schließen mit Ihrem Kind eine Vereinbarung. Außerdem bekommt Ihr Kind beim Abschluss ein individuelles Zertifikat mit einem ganz persönlichem Hinweis, was für Ihr Kind ganz besonders wichtig ist.
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